11 | 03 | 2010
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Unwetterlage
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)
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Die Polizei berichtet
Die Infoseite für Feuerwehrleute im Rhein-Lahn Kreis
Stroh geriet in Brand Drucken E-Mail
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Son

07.

Mä

Am gestrigen Abend wurden die Feuerwehren Dahlheim und St. Goarshausen zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Die örtliche Wehr konnte schnell von einem Bauern am Mittag ausgebreitetes Stroh als Brandstelle lokalisieren und mit dem TSF-W löschen. Das nachrückende LF 16/12 der Einheit St. Goarshausen kam nicht mehr zum Einsatz. mehr unter: www.florian-loreley.de

 
Jagdhütte in Vollbrand - Großeinsatz Drucken E-Mail
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Fre

05.

Mä

In der gestrigen Nacht wurde die Einheit Nastätten zu einem Brand in einem Waldstück bei Münchenroth alarmiert. Durch die Leitsstelle wurde die zuständige Ortswehr Diethardt und Weidenbach (als Ausrückegemeinschaft) hinzu alarmiert. Es stellte sich jedoch auf der Anfahrt heraus, dass es sich um ein Jagdhaus hinter dem Feriendorf Nastätten handelte.
Vor Ort stand ein ca. 80 qm großes Holzhaus in Vollbrand und im Gebäude kam es zu Explosionen, was den Einsatz nicht ungefährlich machte. Man zog die Kameraden zurück und beschränkte sich auf den Einsatz von zwei Monitoren.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen, rückte ebenfalls die Einheit Miehlen mit LF 16/12 und LF 8/6 nach. Mit Wasser aus drei Güllefässern brachte man den Brand in den frühen Morgenstunden unter Kontrolle. Ebenfalls wurde ein Förster hinzugezogen, der die Zufahrt vom Windbruch der letzten Tage frei legte. mehr Fotos: www.feuerwehr-nastaetten.de
 
Unklare Rauchentwicklung Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Sam

06.

Mä

Foto FF St. GoarshausenUnklare Rauchentwicklung am Ortsausgang Wellmich in Richtung Kestert
Bei der Leitstelle Bad Kreuznach ging am Donnerstag, 04.03.2010, gegen 17:10 Uhr ein Anruf über eine unklare Rauchentwicklung am Ortsausgang Wellmich in Richtung Kestert ein. Die Leitstelle Bad Kreuznach informierte daraufhin die zuständige Leitstelle Montabaur, die wiederum die Feuerwehr Sankt Goarshausen alarmierte. Schnell wurde festgestellt, dass die Rauchentwicklung von einem kleinen beaufsichtigten Feuer stammte. Ein Einsatz war somit nicht erforderlich.  Quelle: www.feuerwehr-sankt-goarshausen.de
 
Einsätze in Hülle und Fülle durch Sturm Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Son

28.

Feb

Foto: FF St. GoarshausenDas Sturmtief Xynthia sorgte für eine Unzahl von Einsätzen im gesamten Kreisgebiet. Derzeit sind noch immer Feuerwehren im Einsatz und viele Straßen mussten einfach gesperrt werden.
In Hahnstätten riss ein abstürzendes Dach einen Dachständer der Stromversorgung mit runter. Sicherungsmaßnahmen wurden durch die FF Hahnstätten durchgeführt.

In der VG Nastätten kamen viele Wehren zum Einsatz insbesondere die Stützpunktwehren Nastätten und Miehlen sowie die Ausrückebereiche Bogel, Holzhausen und Gemmerich wurden gefordert. Dazu waren etliche Ortswehren im Einsatz um Bäume und Sturmschäden zu beseitigen. In Bogel und Kasdorf mussten die Wehren zu weggewehten Dächern ausrücken. In Holzhausen kam zu mehreren Baumeinsätzen auch noch ein vollgelaufener Keller hinzu. Die Nastätter Wehr versorgte einen Melkroboter mit dem Notwendigen Strom. FEZ und Führungsdienst hatten alle Hand voll zu tun um die Einsätze zu koordinieren.
Auch in der Stadt Lahnstein, der VG Braubach, Bad Ems, Nassau, Katzenelnbogen und Diez waren viele Feuerwehren im Dauereinsatz. Polizei und Straßenmeistereien kamen mit der Arbeit nicht mehr nach.
 
In der VG Diez waren die Feuerwehren unter anderem zu umgestürzten Bäumen und einem Bauzaun im Einsatz. Folgende Wehren waren im Einsatz: Einheit Diez, Birlenbach-Fachingen, Balduinstein, Geilnau, Langenscheid, Holzappel, Hirschberg, Horhausen, Isselbach, Altendiez, Hambach, Eppenrod, Gückingen.

Die VG Loreley arbeitete die folgenden Einsätze ab: KD-Steiger droht umzuschlagen, umgestürzter Baum B 274, umgestürzte Bäume L 334, gestürzter Baum K 86 ,zwei abgedeckte Dächer in Dörscheid, Brand im Wald zwischen Reichenberg und Reitzenhain wg. Baum in Stromleitung. Das Foto zum Bericht stammt von der FF St. Goarshausen, weitere Bilder auf deren Homepage.

Foto: Katja Lauer Stadt Lahnstein: Unwetterbedingter Großeinsatz. Aufgrund des Sturmtiefs Xynthia kam es im Stadtgebiet von Lahnstein zu ca. 70 Schadensmeldungen, die durch beide Löschzüge abgearbeitet wurden. Bedingt durch die große Anzahl von Schadensfällen wurde eine TEL eingerichtet, der Leiter des Ordnungsamtes wurde hinzu gezogen. Zahlreiche Bäume drohten auf Häuser oder geparkte PKW zu stürzen bzw. waren bereits gefallen und mussten beseitigt werden. An vielen Hausdächern lösten sich Dachziegel die entfernt, oder gesichert werden mussten. An einer Tankstelle bestand die Gefahr dass die dortige Preisanzeigetafel auf die Straße fallen würde, die Tafel wurde mittels Trennschleifer kontrolliert umgelegt. An einem Reiterhof haben sich große Teile der Dachverkleidung eines Pferdestalles gelöst und in einer auf dem Dach befindlichen Stromleitung verfangen. Die in dem Stall befindlichen Pferde wurden in andern Stallungen untergebracht. Nach Rücksprache mit einem Mitarbeiter der Süwag, konnte keine Gefährdung durch Elektrizität festgestellt werden. Die losen Dachteile wurden mit Hilfe der DLK entfernt. Es waren ca. 70 Kräfte zwischen 13:00 Uhr und 20:00 Uhr im Einsatz. (Bericht: FF Lahnstein Sebastian Schmitt)

Die Freiw. Feuerwehr Balduinstein musste neben einigen "Baumeinsätzen" auch einen Zug der Lahntalbahn zum Depot nach Limburg begleiten: www.feuerwehr-balduinstein.de

(weitere Infos unter: www.feuerwehr-hahnstaetten, www.feuerwehr-bogel.de, www.feuerwehr-nastaetten.de, http://www.feuerwehr-sankt-goarshausen.de)

 
Unwetterwarnung Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Son

28.

Feb

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANBÖEN

für Rhein-Lahn-Kreis , Lagen über 400 Meter gültig von: Sonntag, 28.02.2010 12:00 Uhr bis: Sonntag, 28.02.2010 20:00 Uhr ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Sonntag, 28.02.2010 06:57 Uhr

Im Laufe des Vormittages stetig zunehmender Wind aus Südost bis Süd. Ab dem Mittag treten dann im höheren Bergland verbreitet orkanartige Böen und Orkanböen (Windstärke 11 bis 12 Bft) mit Geschwindigkeiten von 105 bis 120 km/h aus Süd bis Südwest auf. In exponierten Lagen muss lokal mit Orkanböen um 130 km/h gerechnet werden. ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es sind verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. DWD / Vorhersagezentrale Offenbach

 
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