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Großübung im Bereich des Cramberger Tunnels auf der Bahnstrecke an der Lahn
Am Ostersamstag (07.04.2012) fand im Bereich des Cramberger Tunnels eine Großübung der umliegenden Feuerwehren sowie des Rettungsdienstes statt. Es waren ca. 200 Kräfte im Einsatz.
Lage:Aus unbekannter Ursache kam es im vorderen Bereich des Cramberger Tunnels zu einem Gleisbruch. Ein mit ca. 20 Personen besetzter Personenzug entgleist mit ca. 80 km/h. Er kippte an die rechte Tunnelwand und kommt nach ca. 200 - 250 Meter im Tunnel zum stehen. Durch das rutschen über das Gleisbett entsteht eine starke Staubentwicklung und einem Motorbrand im Triebwagen.
Nach ca. zweieinhalb Stunden waren alle Personen befreit und die Übung konnte mit einer kurzen Besprechung, bei der die Teilnehmer durch das DRK verpflegt wurden, beendet werden. weitere Bilder unter: www.feuerwehr-balduinstein.de
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Kategorie: Übung
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 08. April 2012 18:44
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Geschrieben von Michael Dexheimer
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Miellen. Die Kameraden der Feuerwehr Miellen zusammen mit dem THW Ortsverband Lahnstein hielten eine Alarmübung auf dem Hafengelände in Lahnstein ab. Gemeldet war folgendes Szenario: Bei Umbauarbeiten im 6. Stockwerk einer Lagerhalle kam es zur einer Explosion. Daraufhin wurden 11 Personen teils verletzt, teils eingeklemmt. Außerdem wurde im Vorhof des Gebäudes ein PKW mit 4 Insassen stark beschädigt.
Für die Atemschutzgeräteträger der Einheit Miellen und des THW bedeutete dass, das sie gemeinsam unter Atemschutz die Personen im 6. Stockwerk über das Treppenhaus retten mussten. Zeitgleich wurde ein Verletztensammelpunkt eingerichtet den die Kameraden/innen der Feuerwehr betreuten. Die Rettung der Personen aus dem oberen Stockwerk erwies sich als sehr kräftezehrend, da einige angenommene Verletzungen nur einen schonenden Transport zuließen. Da es sich beim Vorgehen immer um Vierer Trupps handelte (2 x Feuerwehr/2xTHW) wurde die Zusammenarbeit der beiden Hilfsorganisationen intensivst geübt. Die Schwerpunkte der Übung lagen bei der Zusammenarbeit der einzelnen Kameraden und der Führungsebene von THW und Feuerwehr, sowie der Ablauf von Atemschutzeinsätzen. Nach ca. 2,5 Stunden hieß es dann Übungsende. Danach wurde gemeinsam in die Unterkunft des THW´s nach Friedrichssegen gefahren und unter Einbeziehung aller Beteiligten ein durchaus positives Resümee gezogen. Kleine Fehler die durch die Übung zum Vorschein kamen, sollen bei den Übungsdiensten besprochen und abgestellt werden. Der Dank aller Beteiligten gilt Dietmar Schrötter vom THW der die Übung ausgearbeitet und als Übungsbeobachter verfolgt hat.
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Kategorie: Übung
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 19. März 2012 09:03
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Geschrieben von Michael Dexheimer
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Miehlen. Gestern Abend übten die Feuerwehren Miehlen und Nastätten ebenfalls den Ernstfall. Ausgehend von einem Brandmeldealarm in einem chemischen Betrieb in Miehlen, wurden die Einheiten Nastätten und Miehlen „alarmiert“. Die örtliche Wehr konnte vor Ort einen Brand im Produktionsgebäude feststellen, in welchem auch noch drei Mitarbeiter vermisste wurden.
Die „Einsatzstelle“ wurde in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. So arbeitete man den Einsatz im Innenangriff mit Menschenrettung und der Brandbekämpfung von außen ab. Im Laufe des Szenarios gab es noch einen Austritt von Gefahrgut aus Fässern, welcher unter Einsatz von CSA unter Kontrolle gebracht wurde.
Ein weiterer Hauptpunkt war die Übung der Führungs- und Kommunikationswege. So war die Führungsgruppe der VG im Einsatz und übte zusammen mit dem FEZ-Personal an und mit der Ausrüstung des ELW 2 des Kreises. Die gut und lehrreich Verlaufene Übung endete mit einer kurzen Besprechung und einem Imbiss für die rund 60 Einsatzkräfte im Gerätehaus der Feuerwehr Miehlen am späten Abend.
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Kategorie: Übung
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 17. März 2012 16:42
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Geschrieben von Michael Dexheimer
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Singhofen. Die Einheiten aus Attenhausen, Seelbach, Pohl, Lollschied und Singhofen übten wiederholt gemeinsam den Ernstfall.
„Brand im Schützenhaus Singhofen, mit 3 vermissten Personen“ wurde den Wehrleuten gemeldet. Ausgelegt war die Übung auf die Zusammenarbeit und das kleine Einmaleins der Kameradinnen und Kameraden aus dem gemeinsamen Ausrückebereich. Die ersten ankommenden Kräfte am Unglücksort kümmerten sich direkt, unter Atemluftflaschen um die Suche der vermissten Personen im stark vernebelten Übungsobjekt. Mit der Wärmebildkamera der Einheit Nassau ging der erste Trupp vor, um eine Personensuche zu starten. Die Kamera macht es möglich unter starkem Qualm menschliche Körper durch deren Wärmeausstrahlung zu erkennen. Während am Schützenhaus alles für die Brandbekämpfung aufgebaut wurde,
Weiterlesen: Übung im Ausrückebereich 3 der VG Nassau
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Kategorie: Übung
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 19. März 2012 13:08
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Geschrieben von Michael Dexheimer
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